Frühmorgentliche Beschäftigungen

Menschen sind sehr unterschiedlich, was ja ansich nichts Neues ist. Manchmal finde ich es aber durchaus erstaunlich, wie manche Leute ihren Morgen verbringen. Neulich musste ich unter der Woche gezwungenermaßen um halb 5 aus dem Haus. Während ich durch meinen Ort fuhr musste ich feststellen, dass ich nicht der Einzige war, der zu dieser Uhrzeit nicht mehr im Bett lag. Neben den normalen Berfustätigen, die man ja jeden Morgen sieht, bin ich dreimal ziemlich erschrocken:

1. Unsere Nachbarin

Auf dem Weg von Haustür zum Auto komme ich an mehreren Häusern vorbei. Da alles dunkel war, ist mir direkt aufgefallen, dass das Nachbarfenster beleuchtet war und unsere Nachbarin am Küchentisch saß. Ansich ja nichts ungewöhnliches, wenn ich nicht wüsste, dass sie Lehrerin ist. Naja, wohl eine Frühaufsteherin.

2. Die Jogger

Bereits unterwegs traf ich dann auf zwei Jogger, die von einem Waldweg auf die Straße bogen. Kann mir mal jemand erklären, wieso man mitten in der Woche morgens um vielleicht Viertel vor Fünf joggen geht? Naja, jedem das seine.

3. Nordic-Walking-Rentner

Kurz vor meinem Ziel hab ich dann eine Gruppe älterer Damen gesehen, die anscheindend auch nichts besseres zu tun hatten, als um Viertel nach Fünf Nordic-Walking zu betreiben. Gut, Rentner sind ja sowieso ein Kapitel für sich...

FAZIT

"Hallo!? Was geht ab?" dachte ich, als ich das Gesehene Revue passieren ließ. Ich kann bis heute nocht nicht ganz glauben, dass es Leute gibt, die so früh aufstehen können um Freizeitaktivitäten nachzugehen. Vor allem das Rentnergrüppchen hat mich geschockt, bis mir dann eingefallen ist, wieso die so früh unterwegs waren, schließlich müssen die ja um 6 wieder zuhause sein, um um 7 beim Arzt sein zu können.

In diesem Sinne!

27.11.07 10:23, kommentieren

Ein neues Blog... nee net schon wieder!

Hallo liebe Webgemeinde!

Ein denkwürdiger Tag, denn nun besitze ich, mein Name ist Sebastian, auch ein Blog bzw. Weblog!

Wieso? Weshalb? Warum?

Nun, zuerst einmal will ich eins klarstellen, ich bin keiner dieser Mitläufer, die sich denken "Oh cool, der hat ein Blog, sowas iss voll cool, das will ich auch haben!"... Nee so jemand bin ich definitiv nicht. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich den Begriff Blog sogar schon länger kenne, als manch anderer hier. Ich wollte mal vor ein paar Jahren für unsere Schülerzeitung einen Bericht über dieses Phänomen verfassen, hatte aber nie die Chance, da es nie eine weitere Augabe dieser Zeitung gab. Vielleicht werde ich das Thema Zeitung im Laufe meines "Blogger-Lebens" ja irgendwann mal wieder aufgreifen, denn dazu fältt mir bestimmt noch das ein oder andere ein. Naja, weiter im Text. Bevor die Pläne für diesen Bericht entstanden, haben wir aber in der Redaktion damals auch eine Art Blog geführt. Eine der Redakteurinnen und ich selbst, hatten uns vorgenommen einen Monat lang Tagebuch im Internet zu führen, weil wir beide von sowas gehört hatten, so einem Blog. Mehr oder weniger konsequent haben wir das dann durchgezogen, aber es gab weder jemanden, der unsere hochgeistlichen Ergüsse gelesen hat, noch waren wir selbst von unserm Geschwafel begeistert. Heute kann ich nur sagen, Gott sei Dank existiert diese Internetseite nicht mehr, man könnte sie wahrscheinlich gegen mich verwenden.

Der Flughafen - der schönste Platz der Welt

Diesmal soll es dagegen ein wenig anders laufen. Das Tagebuch damals war im wahrsten Sinne ein Tagebuch, diesmal will ich aber viel mehr die Beobachtungen, die ich in meiner Umwelt mache, schildern. Ich finde es interessant Menschen zu beobachten und darüber nachzudenken, was diesen Leute wohl gerade im Kopf herumgeht. Einer der spannensten Orte der Welt ist meiner Meinung nach der Flughafen. Als ich vorigen Samstag in Frankfurt am Flughafen war um jemanden abzuholen, musste ich eigentlich noch recht lange warten. In dieser Zeit hatte ich absolut keine Langeweile. Mir wurde erneut bewusst, wie viele unterschiedliche Menschen aus aller Herren Länder man am Flughafen beobachten kann. Es ist einfach schön zu sehen, wenn zwei Asiaten mit der Videokamera vor der Tür in der Ankunftshalle warten, und wenn die Tür sich dann öffnet, die auf die sie gewartet haben, ebenso mit der Videokamera in der Hand herauskommen. Da mussten nicht nur die Beteiligten lachen, auch ich hab mich darüber amüsiert. Es gibt noch viele weitere Beispiele für solche Begegnungen, aber dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Ich werde hier weniger über mich selbst, als über die Welt philosophieren Und auch das Smiley-Phänomen werde ich mir noch genauer vornehmen!

Bis zum nächsten Beitrag!

Sebastian

27.10.07 07:31, kommentieren


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